Freiwillige Feuerwehr
     Bremen-Schönebeck

Alarmierung 02/20 - Dachstuhlbrand 
am 03. Januar 2020 um 11:03 Uhr,
Auf dem Flintacker, Aumund-Hammersbeck

Viel Zeit zum Ausruhen nach der arbeitsintensiven Silvesternacht war uns nicht vergönnt. Am Freitagvormittag wurden wir zu einem Dachstuhlbrand gerufen. Bei unserem Eintreffen stand der Dachstuhl einer eingeschossigen Doppelhaushälfte in Vollbrand. Flammen schlugen teilweise schon durch die Dachhaut.

Wir setzten insgesamt vier Trupps unter schweren Atemschutz zur Brandbekämpfung im Innenbereich und von außen über eine Drehleiter ein. Der Einsatz gestaltete sich als sehr zeitaufwendig, da ein großer Teil der Dachhaut und der darunterliegenden Dämmung aufgenommen werden musste.

Personell waren wir jedoch gut aufgestellt, da viele Kameraden die Brückentage nach dem Jahreswechsel genutzt haben. So konnten wir mit beiden Löschgruppenfahrzeugen und dem Mannschaftstransportfahrzeug zu der Einsatzstelle ausrücken. Gegen 13:30 Uhr war der Einsatz für uns beendet.

 

 

Besondere Einsätze

Explosion in einer Chemiefabrik

Dienstag, 09. September 2014 von 22:17 Uhr bis Mittwoch, 10. September 09:30 Uhr
Kiepelbergstraße, Ritterhude



Das es zu einer Explosion in einer Recycling- / Chemiefabrik gekommen war, hatte sich gerade herumgesprochen, als innerhalb von kurzer Zeit zuerst unsere Fernmelder und danach die ganze Wehr alarmiert wurde. Die Einsatzleitung in Ritterhude hatte auf Grund der Größe der Lage Hilfe aus Bremen angefordert.
Innerhalb kurzer Zeit rückten wir mit HLF und MTF Richtung Bereitstellungsraum in Ritterhude aus. Unser LF KatS folgte nach kurzer Zeit mit weiteren Kräften. Vor Ort galt es das Wasserfördersystem in Stellung zu bringen, um die an der Einsatzstelle verfügbare Löschwassermenge deutlich zu erhöhen.
Insgesamt wurde eine Wasserförderstrecke von rund 900m durch uns verlegt. Dabei mussten die letzten 200m durch die beengten Verhältnisse an der Einsatzstelle per Hand verlegt werden. Wertvolle Hilfe leisteten hierbei die Einsatzkräfte vor Ort. Unabhängig der Wehrzugehörigkeit packte jeder mit an, der gerade freie Hände hatte, so dass auch dieses Hindernis schnell überwunden werden konnte.



Gegen 09:00 Uhr am nächsten Morgen konnten wir von der Einsatzstelle abrücken und Richtung Gerätehaus aufbrechen.
Vielen Dank noch einmal an die Einsatzkräfte vor Ort für die tatkräftige Unterstützung.

Weitere Informationen:
Videobericht von Nonstop News auf Youtube
Zeitungsbericht im Weserkurier

Eingesetzte Fahrzeuge:

HLF, LF KatS und MTF

Eingesetzte Kräfte:

24

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